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Leistungen

Shopper Research

Ihr zentraler Schlüssel zum Absatzerfolg.

Shopper verstehen

Wer den Shopper und sein Entscheidungs- und Einkaufsverhalten am besten versteht, ist in der Lage, ihn am besten zu bedienen und hat letztlich die Nase im „Umsatz-Rennen“ vor dem Wettbewerb. Shopper Research ist also ein zentraler Schlüssel zum Absatzerfolg.

Potentiale nutzen

Bormann & Gordon führt seit den 1990er-Jahren Shopper-Research-Projekte durch und begleitet Unternehmen bei den daraus resultierenden Optimierungen am Point of Sale. Durch die Verbindung zur essentiq-Gruppe haben wir unser Methodenspektrum deutlich erweitert, unter anderem um Conjoint-Analysen und implizite Messverfahren.

Die Shopper Research Toolbox von Bormann & Gordon
Shopper Research Toolbox

Profitieren Sie gleich mehrfach

Aktualität

Unsere „Shopper Research Toolbox“ haben wir kontinuierlich weiterentwickelt und stellen so jederzeit den neuesten Forschungsstand sicher.

Netzwerk

Dank eigener Feldorganisation und sehr guter Beziehungen in den Handel sind wir in der Lage, Research-Projekte eigenständig zu organisieren und durchzuführen. Das spart Ihnen Zeit und Kapazitäten.

Expertise

Unsere langjährige und vielschichtige Expertise (zahlreiche Branchen und Channels) ermöglicht es uns, Ihre Ergebnisse im Kontext zu interpretieren und klare Empfehlungen abzuleiten.

Datenbasis

Unsere umfangreiche B&G-Benchmarking-Datenbank hilft bei der realistischen Einordnung von Ergebnissen.

Category Management-bezogener Shopper Research

Professionelles Category Management setzt umfangreiche Shopper Insights voraus. Bormann & Gordon konzipiert und realisiert maßgeschneiderte Shopper-Studien für Category Management und liefert valide Insights zur optimalen Abteilungsgestaltung und Kategorieplatzierung.

Category Research

  • Suchverhalten der Shopper am POS
  • Kaufentscheidungsverhalten am POS
  • Consumer Decision Tree / Entscheidungsbaum
  • Shopping Mission
  • Plan- und Impulskauf

Evaluierung CM- und POS-Maßnahmen durch Vor- und Nachbefragungen

Durch gezielte Vorher-/Nachher-Befragungen und Analyse der gewonnenen Daten ermitteln wir gezielt die Wirkung einzelner Maßnahmen und die Veränderungen pro Abteilung und Kategorie.

Methoden

Implizite Messverfahren

Neben der direkten Abfrage messen wir Kaufentscheidungskriterien implizit über die Reaktionszeit. So wird das unterbewusste Gewicht eines Kriteriums sichtbar, das sich explizit nicht erfassen lässt, in der Praxis vor allem die Rolle der Marke.

Die Kombination beider Verfahren liefert die belastbare Grundlage für den Consumer Decision Tree.

Conjoint-Analyse

Wie entscheiden Shopper am Regal, wenn sie mit verschiedenen Marken, Designs und Preisen konfrontiert werden?

Statt Verbraucher nach theoretischen Wünschen zu fragen, bilden wir mit unserer Choice-Based-Conjoint-Analyse (CBC) reale Kaufentscheidungen digital ab. Teilnehmer wählen aus wechselnden Produktsets ihren Favoriten, genau wie in der echten Einkaufssituation.

Aus unserer Forschung

In einer aktuellen Conjoint-Studie im Rahmen unserer Multi-Client-Studie „B&G Shopper Monitor Tankstelle 2026“ zu Snack-Deals an Tankstellen konnten wir die genaue Preislogik entschlüsseln: Während ein hoher Rabatt die Kaufwahrscheinlichkeit der Top-Deals anhebt, zeigt die Simulation bei bestimmten Kombinationen eine Sättigung bereits unter der Annahme eines niedrigeren Rabatts.

Ihr Vorteil: Durch diese punktgenaue Analyse lässt sich die Marge gezielt absichern, ohne die Rabatt-Kontrolle abzugeben.

Markenbezogener Research

Promotion-Shopper-Analysen

Kernfrage: Wie wirken Promotions am POS auf die Käufer?

Die gezielte Befragung der Kunden in Outlets, in denen eine Markenpromotion umgesetzt ist, gibt Aufschluss über:

  • Awareness von Promotions und Werbemitteln
  • Aktivierungsleistung der Promotion
  • Relevanz für die Kaufentscheidung
  • Käufer der Promotion

Shopper-Potenzial-Analysen

Kernfrage: Was kann einen wechselbereiten Käufer dazu bewegen, unsere Marke zu kaufen?

Mit der Shopper-Potenzial-Analyse untersuchen wir das Kundenverhalten loyaler und wechselbereiter Shopper, wenn es um die konkrete Entscheidung für die eine und damit gegen die anderen Marken geht. So lassen sich Ansatzpunkte für Schlüsselreize identifizieren, die Brand Hopper schließlich zum Markenwechsel bewegen.

Preisoptimierung

Kernfrage: Wie viel sind Ihre Kunden bereit zu bezahlen?

Ein nachfrageorientiertes Pricing ist die Basis für die Optimierung von Erträgen. Anhand von Shopper-Befragungen bestimmen wir die Preisschwelle(n) einer Marke und die optimale Preis-Positionierung im Vergleich zum Wettbewerb.

Wir wissen, was wirkt und was nicht.

Von Category Management Beratung bis Sales Intelligence und Promotion Efficiency. Wir beraten Sie gerne.

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